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„Die Ausgangssituation, die der katalanische Schriftsteller Jaume Cabré durch die Geschichte einer Geige anlegt, ist wie geschaffen für Kriminalgeschichten, gepaart mit Erwägungen zum prekären Verhältnis von Kunst und Kriminalität, Feinsinn und Verbrechen.“
Kersten Knipp bespricht bei nzz.ch den Roman Das Schweigen des Sammlers von Jaume Cabré.

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