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Der mexikanische Drogenkrieg, erzählt aus der Perspektive eines Kindes, darum geht es in dem „Kurzroman“ „Fiesta in der Räuberhöhle“ von Juan Pablo Villalobos. Wolfang Schneider stellt dazu bei faz.net fest: „Diese Perspektive der Weltunmittelbarkeit bewirkt einen starken Verfremdungseffekt, wenn die Verhältnisse, die im kindlichen Blick erscheinen, nach allgemeiner Auffassung keineswegs so sind, wie sie sein sollten.“ Zudem zieht er Vergleiche zu Roberto Bolaños „2666“ und Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausens „Simplicissimus“.

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