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Manuela Haselberger hatte offenbar Freude an dem neuen Krimi „Wer Wind sät“ von Nele Neuhaus: „Es macht Spaß, sich auf die verschiedenen Erzählstränge einzulassen, denn Nele Neuhaus entwickelt ihre Personen möglichst vielschichtig und erinnert zum Teil an ihre berühmte amerikanische Kollegin in England: Elizabeth George.“. Die vollständige Besprechung gibt es bei freiepresse.de.

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