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„Hier nun zeige sich, formuliert Elmar Schenkel im aufschlussreichen Nachwort, ein „böser“, ein „Anti-Chesterton“. Gerade das Unausgeglichene, Nervöse an dieser Figur mit dem schlappen Händedruck wird aber der heutige Leser schätzen, dessen Desillusionierung über die Güte der Elite viel weiter fortgeschritten ist.“ So urteilt Judith von Sternburg bei fr-online.de über den wohlfeilen Band „Der Mann, der zu viel wusste“ von Gilbert Keith Chesterton, der kürzlich im Manesse-Verlag erschienen ist. Der Band, in einer Neuübersetzung von Renate Orth-Guttmann, versammelt Kriminalgeschichten, in deren Mittelpunkt der Aristokrat Horne Fisher steht.

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