Info

„Im gerade erschienenen Krimi „Die Eifel-Connection“ lässt der Autor zum 21. Mal sein Alter Ego, den Journalisten Siggi Baumeister, recherchieren: Ein als knallharter Geschäftsmann bekannter Unternehmer wird auf einem Hügel tot in seinem Mercedes gefunden, doch die Staatsanwaltschaft Trier ermittelt nicht: Der Verstorbene soll sich überarbeitet haben.“

Zwei Doppelpunkte in einem Satz. Toll. Noch toller ist, dass ein Text über den neuen Krimi „Die Eifel-Connection“ von Jacques Berndorf aus sechs Absätzen besteht, davon geht es aber nur in einem Absatz ums Buch. Der Rest ist schlabbrig-klebriges Biografengeschwurbel: abgebrochenes Medizinstudium, Journalismus, Verhaftung, Krisenherde, Saufen, Depressionen, Entzug, Endstation Eifel – das sind die feuchten Träume der SPON-Kulturredakteure, die solchen Schwachsinn vom buchreport übernehmen. Widerlich.

Weitersagen
Email Facebook Twitter Plusone Tumblr Posterous Snailmail Pinterest

Kommentare & Reaktionen

Bislang keine Kommentare.

Ich freue mich über Ihren Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie die Kommentar zu dieser Depesche per RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.