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„In Deutschland befindet die sogenannte Bundesprüfstelle darüber, ob ein Buch indiziert wird, es also nur beschränkt freigegeben, unter dem Ladentisch ausgehändigt werden darf oder ob es gar gänzlich verboten werden soll (in der Schweiz gibt es keine derartige behördliche Zensur). Der Tagesanzeiger.ch/Newsnet vorliegende Index der Prüfstelle, der nicht öffentlich zugänglich ist und nur auf Antrag ausgehändigt wird, umfasst circa 700 schriftliche Publikationen. Jedes Verbot wird zudem ausführlich begründet, inhaltlich und juristisch.“

Was Herr Schöpfer hier verschweigt: Es gibt mehrere Listenteile, die wiederum verschiedene Indizes hat. (kann man in der Wikipedia nachlesen). Es gibt – vereinfacht gesagt – öffentliche Listen und nichtöffentliche Listen. Woher sollten sonst zum Beispiel Buchhändler wissen, was sie über und was sie unter dem Ladentisch verkaufen dürfen? Aber so klingt das alles natürlich viel geheimnisvoller.

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