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„Kulturkritik“ steht da über einem Text von Andreas Maier bei zeit.de, der digitalen Heimat von Steigbügelhaltern abgehalfterter Minister. Wenn man seinen eigenen Bauchnabel schon mit solchen Labels belegt, scheint etwas mit der Selbstwahrnehmung nicht zu stimmen. Selbstkritik gehörte einst bei Dichtern zum guten Ton, heute stellen diese geschmierten Schreibarbeiter lieber ihre Fusseln aus den eigenen unteren Körperregionen zur Schau. Besinnungsaufsätze von 10-Klässlern sind in der Regel inhaltsreicher und besser geschrieben. Übrigens: Wessen neuer Roman erscheint am kommenden Montag? Widerliches Pack.

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