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Killing Lincoln entspricht mit den vielen inzwischen von Rezensenten festgestellten faktischen Fehlern (…) nicht der Forderung des Ford’s Theatre nach „historischer Akkuratesse“ bei der Schilderung jenes traumatischen Abends. Es scheint auch, dass O’Reilly seine ideologische Position auf dem rechten Flügel der amerikanischen Gegenwart auf die Vergangenheit projiziert.“ Ronald D. Gerste bei nzz.ch über das Sachbuch Killing Lincoln von Bill O’Reilly.

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