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Arthur Conan Doyle und die Geisterfotografien
»Für Stiegler erweist sich Doyle damit als «zutiefst konservativer Schriftsteller, der mit immer neuen narrativen Erfindungen eine alte, verlorene Welt zu restituieren sucht». Nur sein Sherlock Holmes wäre in diesem Summerland wohl arbeitslos gewesen.«
— Oliver Pfohlmann

Arthur Conan Doyle und die Geisterfotografien: Bei nzz.ch beschäftigt sich Oliver Pfohlmann mit der Studie Spuren, Elfen und andere Erscheinungen. Conan Doyle und die Photographie von Bernd Stiegler.

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