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»Dass Beckett nicht die Finger davon lassen kann, sich an französisch-britischen Unterschieden abzuarbeiten, tut dem Buch nicht gut. Wie das durchaus charmant gelingen kann, hat unter anderem Martin Walker mit seinem «Chef de Police» Bruno bewiesen. Wenn Beckett seinen Sean gleich zum Auftakt auf sein auffällig rotes Haar hinweisen und sodann Baguette und Käse kaufen lässt, während die auftretenden alternden Franzosen selbstverständlich Boule spielen, dann ist das aber etwas zu dumpf.«

Christoph Schwarz

Harte Zeiten für David-Hunter-Fans: Christoph Schwarz bespricht bei Die Presse.com den neuen Roman Der Hof von Simon Beckett.

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