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»Immer näher heran, immer tiefer hinein schreibt er sich karg, kühl, biegsam, aber mit deutlich weniger Ausbrüchen von poetischem Überschwang als beispielsweise in Winter’s Bone. Immer klarer wird der Blick auf das mörderische Frühlingsfeuer des Jahres 1929. Und am Ende hat man das Gefühl, durch ein Diorama der amerikanischen Mittelstandsgeschichte gegangen zu sein, alles gesehen zu haben, das ganze Elend, die Kleingeisterei, die Scheinheiligkeit, die Härte.«

Elmar Krekeler

Finsteres Panorama: In seiner Kolumne Krekler killt bei der Welt bespricht Elmar Krekeler den Roman In Almas Augen von Daniel Woodrell.

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