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»Findet Unterhaltung immer ohne ernsthafte Hintergründe statt? Meine Antwort ist ein lautes Nein! Wenn man gut und aufregend genug schreibt, werden Fragmente ungelöster Fragen und Gedanken in den Blutbahnen der Leser herumreisen und irgendwann einmal auftauchen.«

Arne Dahl


An Isolation sterben wir:
Günter Keil hat mit dem schwedischen Autor Jan Arnald, besser bekannt unter seinem Pseudonym Arne Dahl, über seinen neuen Roman Neid gesprochen. Das Interview gibt es bei der Frankfurter Neuen Presse.

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