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»Der Norweger Fjell legt in seinen Krimis meist keinen großen Wert auf szenische Beschreibungen, aber mit wohl dosierten Beschreibungen charakterisiert er die Einsamkeit der abgelegenen Hütte, die Tristesse die sich aus der winterlichen Mischung aus Kälte und Dunkelheit in Skandinavien zusammenbraut, sehr treffend: Dabei ist es vergleichsweise gleichgültig, ober er nur Klischees bedient oder die Wirklichkeit beschreibt.«

Jan Kanter

Spirale der Gewalt: Im feinen Blog tatort:krimi findet sich eine Besprechung zu dem Roman Kälteeinbruch des norwegischen Autors Jan Erik Fjell.

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