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»Am zwölften Tag erstarrt zwar nie zum bloßen Tageslichtprojektor von Zahlen, Statistiken und Schlachtszenarien, aber gerade seine Bewegungen wirken oft wie Ablenkungsmanöver vom Info-Dump-Charakter vieler Passagen. Das ist deshalb auszuhalten, weil Schorlau uns so ein grusliges, stimmiges, horizontweites Bild der Fleischproblematik liefert.«

Thomas Klingenmaier

Schreiende Kälber, lügende Schlachter: Bei der Stuttgarter Zeitung bespricht Thomas Klingenmaier den Roman Am zwölften Tag von Wolfgang Schorlau.

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