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»Wer sich dennoch auf die Krimischiene locken lässt, wird voraussichtlich arg enttäuscht sein, wenn er es durch die knapp 300 Seiten überhaupt hindurchschafft. Denn deren Qualitäten liegen keineswegs darin, den Gesetzmäßigkeiten eines Genres Genüge zu tun, welches das Buch allenfalls marginal berührt. Das wirklich Aufregende an Seine Zeit zu sterben nämlich ist die Sprache, die der als Lyriker und Dramatiker bekannt gewordene Autor hier zum dritten Mal für eine Prosaarbeit benutzt.«

Dietmar Jacobsen

Der Totentanz von Kitzbühel: Dietmar Jacobsen bespricht im Rezensionsforum literaturkritik.de den Roman Seine Zeit zu sterben von Albert Ostermaier.

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