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»Meist führen seine Romane ins Milieu der kleinen Leute und in Münchner Ecken, die weder schick noch leuchtend sind. Diesmal nun sind es unter anderem die rechten Ecken. Die Kneipe etwa, die gemütlich sein könnte, wäre sie nicht Heimstatt für Glatzenträger mit einschlägigen Tätowierungen.«

Sylvia Staude

Gehobene Neonazi-Kreise: Sylvia Staude über den Roman M von Friedrich Ani. Ihre Kritik gibt es bei der Frankfurter Rundschau.

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