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»Die besondere Anziehungskraft von Blumen für Algernon – in welcher Form auch immer – beruht aber letztlich auf der Vergegenwärtigung der Ohnmacht des Ich-Erzählers gegenüber Geschehnissen, die er zwar rational erfassen, nicht aber verhindern kann, und auf der geradezu alptraumhaft wirkenden Wiederkehr längst überwunden geglaubter Entwicklungsstufen. «

Martin Compart


Blick über den Tellerrand:
In seinem Blog stellt Martin Compart in dieser Woche den SF-Roman Blumen für Algernon von Daniel Keyes vor.

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