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»Nicht zuletzt hat Paul Cox auch einen nostalgischen Reiz: Wegen der Swing-Musik von Hans Moeckel und dem Unterhaltungsorchester Beromünster. Weil man statt «das Photo» noch «die Photo» sagt, weil bei jeder Gelegenheit Whisky getrunken wird und die Antwort auf die Frage «Darf ich rauchen?» lautet: «Ja, natürlich». Und weil es eine echte detective story ist, mit dem richtigen Schuss Ironie. Mit Scotland Yard, nebligen Landstrassen und einem Gärtner, der seine eigene Leiche per Paket verschickt.«

Wolfram Höll

Krimi-Boom der 50er und 60er Jahre: In einem Feature stellt Wolfram Höll die Krimihörspiel-Serie Gestatten, mein Name ist Cox von Rolf Becker vor. Zu finden beim Schweizer Radio und Fernsehen.

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