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Als Krimileser ist man erprobt im Lesen und Erkennen von Spuren, Symbolen und Texten. Wie zum Beispiel bei diesem Prachtwerk aus dem Haus welt.de. Es geht wohl – soviel darf man verraten – um den Roman „Selbstauslöser“ von Michael Lister. Der Rest des Textes bleibt aber weitgehend sinnfrei und gehört somit eigentlich ins Museum für literaturkritische Kuriositäten. Wie so viele Texte bei welt.de.

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Kommentare & Reaktionen

3 Kommentare

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  1. November 2, 2011

    *lol* Jetzt weiß ich wieder, warum ich „Die Welt“ nicht lese. Himmel, was für ein sinnloses Geschwurbel!

  2. Ludger Menke #
    November 2, 2011

    Für einen solchen Text – ich vermute mal eine Agentur, dpa war es wohl nicht – bekommt tatsächlich irgendjemand Geld…

  3. November 2, 2011

    Journalismus, wie er nicht sein sollte. Irgendwie traurig …

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