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»Der inhaltliche Reichtum dieses fabelhaften Buches kann hier nicht einmal ansatzweise gewürdigt werden; bestechend ist die Auseinandersetzung mit Karl Popper ebenso wie mit Max Schelers Theorie vom Ressentiment als Entstehungsherd sozialer Paranoia. Boltanski endet mit Kafkas Roman Der Prozess, in dem die Mechanismen des Kriminalromans spiegelbildlich wiederkehren.«

Michael Hagner

Auch hier dürfen sich die Zeit-Online-Leser die bibliographischen Angaben selbst ergooglen: Michael Hagner bespricht das Buch Rätsel und Komplotte: Kriminalliteratur, Paranoia, moderne Gesellschaft von Luc Boltanski.

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