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»Bei [Arno] Schmidt ist das Nichteingreifen, das Nichteingreifenkönnen in den Wahnsinn der Welt, Beleg für deren Miesheit und die moralische Restintegrität des Unzugehörigen. [Dieter Paul] Rudolph pult die Schmidt-Figur aus ihren diversen Lagen Bildungslivree und stellt sie noch kümmerlicher und nackter vor uns hin, er dimmt auch die Durchleuchtungskraft ihres Intellekts erheblich.«

Thomas Klingenmaier

Ein Tritt vor das Schienenbein des Krimilesers: Thomas Klingenmaier beschäftigt sich in Krimibloggers Lieblingskolumne Killer & Co. mit dem neuen Roman Die norwegische Küste von Dieter Paul Rudolph. Beides – Roman und Kritik – sei hiermit dringlichst zur Lektüre empfohlen, auch wenn es weh tun kann.

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