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»Ritzel setzt eine nicht immer sehr glücklich machende Tradition des realistischen, politischen deutschen Kriminalromans fort. Ohne Firlefanz, knochennüchtern, so nüchtern, dass jeder Grashalm Poesie, die durch Ritzels Prosapflaster wächst, wie ein Feuerwerk blitzt, beherrscht, kunstvoll konstruiert, was man kaum merkt, weil Ritzel so derart kunstvoll kunstlos erzählt.«

Elmar Krekeler

Siebter Fall für Hans Berndorf: Elmar Krekeler bespricht den Roman Trotzkis Narr von Ulrich Ritzel. Seine Kritik in seiner Kolumne Krekeler killt bei der Welt.

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