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»Auch hier meine ich, dass die Deutschen sich hier aufs hohe moralische Ross setzen. Für mich ist der Mann [Edward Snowden] ein Verräter, denn er hat einen Treueeid geleistet. Er hat diesen Treueeid wissentlich gebrochen, weil er glaubte, sein Gewissen sei wichtiger als die Sicherheit seines Landes und der Menschen, die in ihm leben. Diese Gewissensbequemlichkeit mag für die Deutschen attraktiv erscheinen. Für mich ist das nicht so, denn dieser Mann hat den Feinden verraten, wie wir uns selbst verteidigen.«

Frederick Forsyth

Lautloser Krieg gegen den Terror: Krimiautor Frederick Forsyth (aktueller Roman: Die Todesliste) im Gespräch mit Friedbert Meurer über die Heroisierung Edward Snowdens. Das Gespräch findet sich beim Deutschlandfunk.

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