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»Wir Leser brauchen jemanden, der uns zeigt, dass die Welt nicht in Schwarz und Weiß aufgeteilt ist, sondern in viele verschiedene Töne von ziemlich dunklem Grau. Das reichdifferenzierte Porträt des demokratischen Gemeinwesens, das Ross Thomas mit seinen Thrillern im letzten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts gemalt hat und dessen Ideale wir nur mit Mühe wiedererkennen, ist immer noch gültig.«

Paul Ingendaay

Ein Meister der Darstellung von Mechanismen der Macht: Paul Ingendaay über Ross Thomas und seinen Roman Dämmerung in Mac’s Place. Die Kritik gibt es bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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