Info

»Ich sehe den Schriftsteller eher als einen Studierenden, der Beobachtungen anstellt und sich Notizen macht – all das im Bemühen, zu verstehen, dass Afrika immer komplexer wird.«

Helon Habila

Mit dem Roman Öl auf Wasser, der die Missstände in den verseuchten Ölfördergebieten im Nigerdelta anprangert, wurde Helon Habila 2012 im deutschen Sprachraum bekannt. Claudia Kramatschek hat den Schriftsteller getroffen und stellt ihn in einem ausführlichen Porträt bei der Neuen Zürcher Zeitung vor.

Weitersagen
Email Facebook Twitter Plusone Tumblr Posterous Snailmail Pinterest

Kommentare & Reaktionen

Bislang keine Kommentare.

Ich freue mich über Ihren Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie die Kommentar zu dieser Depesche per RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.