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»Joyland lässt sich als ein Kriminalroman lesen, der tatsächlich auch eine konkrete, plausible Auflösung erfährt; als ein nostalgisches Erinnerungsstück, als eine elegische Reflexion über die erste Liebe, über Enttäuschungen und die eigene Verantwortung, die man dafür trägt oder auch nicht. Es ist ein dezentes und ausgesprochen menschenfreundliches Buch, das an die Romane eines Stewart O’Nan erinnert, den mit Stephen King eine schriftstellerische Verwandtschaft verbindet.«

Christoph Schröder

Einen Stephen King erkennt man sofort – findet Christoph Schröder. Sein Lob & Hudel zum Roman Joyland gibt es bei der Zeit.

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