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„Wenn Verlage nicht neue Darbietungsformen für Literatur entwickelten, seien sie über kurz oder lang verloren, glaubt er. “ Er, das ist Verleger Stefan Lübbe, der mit „Apocalypsis“ die angeblich erste „Webnovel“ konstruieren hat lassen. Mal abgesehen, dass sich darüber streiten ließe, steht einmal mehr die „Darbietungsform“ über dem Inhalt. Wer sich den Schwachsinn auf der Verlagsseite anschaut, merkt natürlich schnell, dass es hier nicht um gute Geschichten geht. Dieser multimedial aufgemotzte und furchtbar zusammengeplottete Dan-Brown-Klone ist Mega-Mist. Das der Focus diesen Quatsch lobhudelt, überrascht weniger. Fröhliche Apokalypse!

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