Info

»Die bei King gewohnten übernatürlichen Elemente – ein Gespenst, ein Junge mit dem zweiten Gesicht – sind in Joyland fast zu Andeutungen verblasst. Wenn »Phantastik« diejenige Genrefamilie ist, deren Geschichten man ohne eine Sorte von Einfällen, welche der gewöhnlichen Erfahrung zuwiderlaufen, nicht erzählen kann, dann ist Joyland ein Text, der mit dem Phantastischen flirtet, es aber mit anderen erzamerikanischen Genres ausbalanciert, etwa dem Lustmord-Thriller aus längst vergilbten Magazinen wie Guilty oder Manhunt.«

Dietmar Dath

Magischer Herbst 1973: Dietmar Dath bespricht bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den neuen Roman Joyland von Stephen King.

Weitersagen
Email Facebook Twitter Plusone Tumblr Posterous Snailmail Pinterest

Kommentare & Reaktionen

Bislang keine Kommentare.

Ich freue mich über Ihren Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie die Kommentar zu dieser Depesche per RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.