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»Es ist also ein imponierendes Werk, das sich der Autor im Clinch mit einer unzugänglichen und uneinfühlbaren Welt abgerungen hat. Es sind höchst gelungene, zutiefst verstörende Passagen darin, und die stärksten ereignen sich eher nebenbei.«

Martin Ebel

Eine nachgereichte Kritik: Beim Tagesanzeiger bespricht Martin Ebel den Roman Das geraubte Leben des Waisen Jun Do von Adam Johnson, der dafür kürzlich mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde.

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