Info

»Aber in Johnsons Roman wird gefoltert, gemetzelt, verstümmelt, dass es einem beim Lesen graust, doch dieses Grauen wird noch größer durch den Eindruck, dass der Autor diese unfassbaren Quälereien mit einer Beiläufigkeit einbaut, die nicht aus dem Bemühen um Distanz entsteht, sondern aus Pflichterfüllung.«

Andreas Platthaus

Adam Johnson hat das rätselhafteste Land der Welt zum Thema seines Romans Das geraubte Leben des Waisen Jun Do gemacht: Nordkorea. Doch was macht dieses Thema mit dem Buch? Diese Frage stellt sich Andreas Platthaus in seiner Kritik, zu lesen bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Weitersagen
Email Facebook Twitter Plusone Tumblr Posterous Snailmail Pinterest

Kommentare & Reaktionen

Bislang keine Kommentare.

Ich freue mich über Ihren Kommentar

Einfaches HTML ist erlaubt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Abonnieren Sie die Kommentar zu dieser Depesche per RSS

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.