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„Als Literatur ist er weder besonders spannend noch besonders witzig. Als Historie wiederum krankt er an einem strukturellen Fehler: Er verfährt selbst verschwörungstheoretisch, indem er die “Protokolle der Weisen von Zion” als Produkt eines krankhaften individuellen Geistes darstellt, der für unterschiedlichste Auftraggeber arbeitet. Nur Geldgier und Hass sind hier die Motive”
Eher vernichtend ist das Urteil von Gustav Seibt bei sueddeutsche.de über Umberto Ecos “Der Friedhof in Prag”.

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