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»Huonder, der das Handwerk nicht nur des szenischen Schreibens gewissermaßen von der Pieke auf, unter anderen bei Heiner Müller, gelernt hat, erweist sich als ein souveräner Stilist und kluger Konstrukteur dieses packenden historischen Kriminalromans, der in seiner Mischung aus Historie und Fiktion nicht nur durch einen spannenden Handlungsverlauf, sondern durch die trotz der protokollarisch nüchternen Sprache spürbare Faszination des Autors für Land und Leute überzeugt.«

Cornelia Staudacher

In seinem Roman Die Dunkelheit in den Bergen zeichnet Silvio Huonder eine wahre Kriminalgeschichte nach. Cornelia Staudacher bespricht das Buch beim Deutschlandfunk.

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