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»Man beschreitet einen Schachtelalptraum, mit dem man eine geradezu sado-masochistische Beziehung eingeht. Er ist schön, er ist dunkel, irgendwo ist immer das Blut einer Seele an der Wand, aber man möchte nicht aufwachen.«

Elmar Krekeler

Das Ende der Welt, der zweite Krimi mit der besten Detektivin der Welt, Claire DeWitt, sei ein kokstrunkener Ritt an die Grenzen der Seele und des Krimis. Zu dieser Einschätzung gelangt Elmar Krekeler in der neusten Ausgabe seiner Krimikolumne Krekeler killt. Was er noch über den neuesten Roman von Sara Gran zu sagen hat, steht bei der Welt.

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