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»Die Verletzungen, die dieser Autor erlitten hat, sind tief, und die literarischen Heilmittel, die er wählt, sind nichts für schwache Nerven.«

Andreas Platthaus

David Vanns neuer Roman Dreck erzählt von einem Muttersöhnchen, das endlich ein Mann sein will. Zur Hälfte sei er furchterregend gut, findet Andreas Platthaus. Seine Kritik gibt es bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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