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»Eine Art von kirchenhistorischem Jüngstem Gericht findet bei ihm statt. – Aber welcher Historiker könnte von der Verbrechensgeschichte, die er darstellt, unberührt bleiben?«

Ludger Lütkehaus

Dass der heute fast neunzigjährige Karlheinz Deschner sein Opus magnum, die Kriminalgeschichte des Christentums, noch abschliessen würde, haben unter seinen Lesern, Gegnern wie Sympathisanten, wohl nur wenige geglaubt, gefürchtet, gehofft. Nun liegt der 10. Band, der sich mit dem 18. Jahrhundert und dem Ausblick auf die Folgezeit beschäftigt, vor. Ludger Lütkehaus bespricht das Buch bei der Neuen Zürcher Zeitung.

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