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»Mae heißt die Frau und Die Farbe der Nacht, der Roman, den der 56-jährige Amerikaner Madison Smartt Bell mit dem perversen Jubel über die Anschläge des 11. Septembers 2001 beginnen lässt, ist ihr Canto, ihr großer Gesang von Sterblichen und Unsterblichen, von der Gewalt in Amerika in 84 Kapiteln, 84 Strophen.«

Elmar Krekeler

Voll des Lobes ist Kritiker Elmar Krekeler über den Roman Die Farbe der Nacht von Madison Smartt Bell. In seiner Kolumne Krekeler killt bespricht er das Buch für die Welt.

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