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»Wer auch Pete Dexter nicht liest, verpasst keine Avantgarde, keine neue Beleuchtung aktueller Probleme, keine fremde Traditionen erschließende Stimme einer ethnischen Minderheit. Er verpasst allerdings einen verdammt guten Geschichtenerzähler, einen leidenschaftlichen Hobbyboxer, der Texte anlegt wie Runden im Ring (…)«

Thomas Klingenmaier

In seinem aktuellen Beitrag für die schöne Kolumne Killer & Co hofft Thomas Klingenmaier auf ein „Doch-noch-Entdeckung“ des US-amerikanischen Autors Pete Dexter. Dessen Roman Paperboy ist jetzt noch einmal vom Liebeskind Verlag veröffentlich worden. Der Krimiblogger hofft mit.

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