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»Der Rezeption des Romans hat der Abgrund an menschlicher Niedertracht, den seine vier Protagonisten vorführen, immer geschadet, doch dieses Buch entstammt nun einmal der Feder eines Autors, der prophetische Gaben hatte. Die Ebbe gehört bereits dem zwanzigsten Jahrhundert an, einer Literatur, die den Blick in existenzielle Nichts wagt.«

Andreas Platthaus

Die Ebbe sei Robert Louis Stevensons moralisch radikalster Roman, das behauptet Andreas Platthaus. Seine Kritik zur Neuübersetzung des Romans durch Klaus Modick gibt es bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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