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»Letztendlich bekam Arjouni seine Mischung aus Gesellschaftskritik und Unterhaltung am besten in seinen Kayankaya-Romanen hin, in Kismet, der 2001 veröffentlicht wurde und unter anderem den Jugoslawienkrieg streift. Und in Bruder Kemal aus dem vergangenen Herbst, der nun zu seinem Vermächtnis wurde.«

Gerrit Bartels

Beim Tagesspiegel erinnert Gerrit Bartels an Jakob Arjouni und an dessen schriftstellerisches Werk.

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