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»Ganz undeutsch hatte er schon früh keine Scheu vor einer Vermischung von U- und E-Literatur, von Genretricks mit ernsten Themen wie Fremdenfeindlichkeit oder Zwangsprostitution, von Ironie – Detektiv Kayankaya ist ein Adoptivkind ungewisser Herkunft – und manchmal auch Hau-drauf-Humor.«

Sylvia Staude

Bei der Frankfurter Rundschau erinnert Sylvia Staude an den Schriftsteller und Dramatiker Jakob Arjouni.

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