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„Würde man einen Josef Fritzl oder Anders Breivik erfinden, würde sie der Verlag als verrückt und übertrieben ablehnen.“ Ja, ja, der böse Krimi Wirklichkeit. Unter der hübschen Überschrift „Warum wir verrückt nach dem Bösen sind“ geht Sandra Donnerbauer bei kurier.at dieser Frage nach. Als Zeuge – äh, „Experte“ muss unter anderem ein Gerichtspsychiater aussagen. Auch der Präsident des Österreichischen Detektiv-Verbandes kommt zu Wort und einige andere wichtige Menschen. Literaturwissenschaftler hat Frau Donnerbauer – kluge Frau! – nicht befragt.

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