»Denn, wie immer, hat Deaver seine Recherche gemacht.«
Axel Bussmer
Eine Kurzkritik zu Jeffery Deavers neuem Roman Die Angebetete gibt es von Axel Bussmer in seinem Blog Kriminalakte.
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Noch Anregungen für die Pfingstlektüre gesucht? Dann würde ich beim KrimiKiosk vorbei schauen. Elke Heid-Paulus, Nicole Ludwig, Nora, Biggi Friedrichs und Jörg Völker haben neue Bücher gelesen und stellen mit kurzen Q&A die Autorin Susanne Henke vor. Reinkicken!
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Susanne Kellersmann, Petra Böhnke und Kristine Greßhöner haben Neues für die Ohren: In der Krimikiste werden neue Bücher und Hörbücher von Krischan Koch, Marko Hautala und Petra Busch vorgestellt.
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»Wirklich spannend wird es dann erst am Ende – wenngleich einige vermeintliche Überraschungen vorherzusehen sind.«
zeilenkino
Weniger wäre mehr gewesen – zu diesem Urteil kommt zeilenkino.de in der Kritik zum Thriller Danach von Koethi Zan.
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»Dennoch braucht auch ein Buch voller Abgedrehtheiten und mit Claire de Witt einen tragfähigen Fall, der etwas Rätsel enthält.«
zeilenkino
Ein kritisches Urteil über Sara Grans neuen Roman Das Ende der Welt gibt es im Blog zeilenkino.de.
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News | Dan-Brown-Debatte im Internet: Wer des Teufels Fell streichelt, muss durch die Hölle gehen. Von Patrick Bahners bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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»Die Göttliche Komödie Dantes hat hier in etwa die Funktion, die bei Sherlock Holmes eine Zeitung hat, aus der jemand die Buchstaben für einen Erpresserbrief ausgeschnitten hat.«
Lothar Müller
Das Geschäftsmodell »Kulturthriller« sei gescheitert. Zu dieser Einsicht gelangt Lothar Müller in seiner Kritik zu Dan Browns Thriller Inferno. Zu lesen bei der Süddeutschen Zeitung.
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»Spannend ist das schon, ein bisschen mechanistisch. Vor allem aber fühlt man sich mit Natascha Kampusch, Elisabeth Fritzl und Amanda Berry ein bisschen betrogen und einen Hauch ausgenutzt.«
Elmar Krekeler
Elmar Krekeler killt weiter: Bei der Welt bespricht er den Thriller Danach von Koethi Zan.
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»Aber da war der Schwedenkrimi eigentlich schon tot. Und gestorben ist er hier, in Bußestunde, diesem am Ende doch ziemlich großartigen Buch. Was für ein schöner Tod.«
Elmar Krekeler
»Wie kann man so einen Stuss schreiben?« fragt “unternehmer” in den Kommentaren zur Kritik von Elmar Krekeler über das neue Buch Bußestunde von Arne Dahl. Nun, ob Herr Krekeler hier wirklich “Stuss” geschrieben hat, oder ob es ein Abgesang auf den Schwedenkrimi ist – schauen Sie doch selbst einmal nach. Bei der Welt.
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»Über diesen Roman, dessen Plot, dessen Motive und Themen monatelang als Geheimsache gehütet worden waren, wussten bereits 12 Stunden nach Freigabe zu Kauf, Lektüre und Diskussion fast alle Interessierten viel zu viel.«
Thomas Klingenmaier
Kritiker Thomas Klingenmaier über einen geschlaucht wirkenden Dan Brown und über den Hype zu seinem Thriller Inferno. Warum Herr Klingenmaier froh ist, das Buch hinter sich zu haben – bei Killer & Co. steht es.
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